In diesem Artikel beweise ich dir: Pure Entspannung ist möglich. Dazu stelle ich dir verschiedene Möglichkeiten zum Entspannen vor. Jeder Mensch ist natürlich einzigartig, weshalb nicht jede Methode bei jedem gleich gut funktioniert. Ich bin mir jedoch sicher, dass wir zusammen das richtige für dich finden. Übrigens: Ich habe schon viele Methoden getestet, aber dir hier nur die aufgezählt, die bei mir funktioniert haben:

  • fühlst du dich häufig gestresst?

  • gelingt es dir nur schwer oder sogar gar nicht abzuschalten?

  • bist du überfordert bei der Frage, welche Entspannungsmethode für dich die beste ist?

  • Grübeltst du viel, ohne jedoch zu einer Lösung für deine Probleme zu kommen?

  • bist du oft innerlich angespannt?

Dann habe ich jetzt eine tolle Nachricht für dich: Pure Entspannung ist möglich und auch gar nicht schwer. Zuerst muss man allerdings die für sich am besten funktionierende Methode herausfinden und diese natürlich auch anwenden. Welche Möglichkeiten es gibt erfährst du jetzt:

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson:

Progressive Muskelentspannung ist eine effektive Methode zur Entspannung. Das Prinzip ist ganz einfach, man spannt nacheinander verschiedene Muskelgruppen an. In der Regel beginnt man bei den Füßen und arbeitet sich dann langsam nach oben durch bis zum Kopf. Spanne jeweils die entsprechende Muskelgruppe für ca. 15 Sekunden an und lasse dann bewusst los, das heißt entspanne dann ganz bewusst. Damit sorgst du nicht nur für Entspannung im Körper, sondern auch dein Geist entspannt dabei.

Meditation

Beim Meditieren geht es darum, die Gedanken zur Ruhe zu bringen. Dein Zustand während der Meditation ist ähnlich dem Tiefschlaf, nur dass Körper und Geist wach sind. Meditationstechniken wurden in vielen Kulturkreisen entwickelt. Meditaion hat viele positive Auswirkungen auf Körper und Geist. So kann sie zum Beispiel den Blutdruck senken und Stress und Unruhe lindern.

Man sagt, Meditation sei der Schlüssel für Positivität, inneren Frieden, Kreativität und Lebensfreude. Schon 10-15 Minuten täglich reichen aus, um dir zu Ruhe und Entspannung zu verhelfen.

Ausdauertraining

Joggen, Radfahren, Schwimmen und viele andere Ausdauersportarten eignen sich optimal als Ventile, um durch Stress angestaute Energie abzubauen. Von Ausdauertraining zur Entspannung profitieren vor allem jene Menschen, die im Beruf überwiegend geistig gefordert sind, also zum Beispiel Büroangestellte. Wer den ganzen Tag sitzt und unter innerer Unruhe leidet, kann durch Ausdauersport Spannungen und Stresshormone schnell wieder abbauen. Probiere es also mal aus.

Genießen

Entspannung ist für das seelische Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit überaus wichtig. Dazu gehört auch, sich mal eine Auszeit zu nehmen und bewusst zu genießen, was man sich sonst nicht gönnt. Ob es ein Entspannungsbad, ein Saunabesuch oder ein Spaziergang wird, entscheidest du. Schau einfach, was dir gut tut.

Yoga

Yoga ist eine philosophische Lehre, zu der sowohl geistige als auch körperliche Übungen gehören. Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien. Im Westen stehen vor allem die Körperübungen im Mittelpunkt, die so genannten Asanas. Diese Yoga-Übungen trainieren Kraft, Flexibilität und Gleichgewicht. Zu einer Yoga-Stunde gehören in der Regel auch Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditation. Ziel beim Yoga ist es, Körper, Geist, Seele und Atem in Einklang zu bringen und dadurch mehr innere Gelassenheit zu erreichen. Die beruhigende und ausgleichende Wirkung des Yoga ist ideal für gestresste Menschen.

yoga entspannt!

Tiefe Bauchatmung

Stehen wir unter Stress, Angst oder Ärger, so wird unser Atem automatisch flacher. Doch das verhindert zum Beispiel, dass unser Körper genug Sauerstoff und unser Gehirn somit auch genug Energie bekommt. Kein Wunder, dass wir da nicht mehr klar denken können. Hier kann die tiefe Bauchatmung helfen, uns wieder zu beruhigen, neue Energie zu tanken umd Entspannung zu finden.

Lachen

Wann hast du das letzte Mal so richtig gelacht? Und wie ging es dir danach? Vermutlich warst du kaputt, aber auch total entspannt. Also warum nicht das Lachen auch ganz bewusst als Entspannungsmethode nutzen? Regelmäßig angewendet hilft es uns, den Alltag mit mehr Leichtigkeit zu nehmen, es stärkt das Immunsystem und gibt einfach neue Energie. Wer mag, kann sich ja eine Liste mit Videos seiner Lieblingskomiker machen und diese regelmäßig, zum Beispiel in der Mittagspause anschauen. Wer lieber mit anderen lachen möchte, kann sich eine Lachyogagruppe suchen.

Faszientraining

Das Faszientraining ist seit ein paar Jahren ziemlich gefragt. Die Faszien sind ein Teil unseres Bindegewebes, das alle Einzelteile unseres Körpers zusammenhält und auch das Immunsystem unterstützt. Bewegen wir uns über Tag zu wenig oder haben wir allgemein Stress, so verkleben diese Faszien. Leidet man unter Dauerstress, so entspannen sich die Faszien kaum noch und verhärten oder verkürzen sich. Anspannungen entstehen. Als Hilfshilfsmittel eignen sich Faszienrollen, die gibt es mittlerweile fast überall zu kaufen. Ich selbst mache Faszienyoga seit ein paar Monaten und bin wirklich begeistert, ich finde dabei Entspannung und habe deutlich weniger Schmerzen.

Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben. Also nicht an die Aufgaben von morgen zu denken, sondern wahrzunehmen, was genau im jetzigen Moment ist. Das Schwierige daran, das soll man tun, ohne es zu bewerten. Gar nicht so einfach und wirklich Übungssache. Aber eine, die sich lohnt. Weil man dadurch eben konzentrierter lebt und arbeitet und einfach annimmt, was ist. Nähere Infos und eine Übung dazu bekommst du hier:

https://glücklichwerden.net/achtsamkeit-ist-einem-wundermittel-gleichzusetzen/

Fantasiereisen

Bei Fantasiereisen begibst du dich tatsächlich auf eine Reise. Natürlich nicht real, sondern in der eigenen Vorstellungskraft. Ziel ist es, dass du auf deiner virtuellen Reise zu anderen Gedanken und Gefühlen kommst. Und dadurch den vorher empfundenen Stress ablegst. Fantasiereisen können allgemein der Entspannung dienen, aber auch ganz zielgerichtet zu einem Thema sein.

EFT (Emotional Freedom Techniques)

EFT ist eine Technik zur Selbsthilfe insbesondere bei Stress und Ängsten. Sie kommt aus dem Bereich der energetischen Psychologie und ihre Annahme liegt darin, dass bei emotionalem Stress der Energiefluss im Körper gestört sei. Deswegen werden bestimmte Akupressurpunkte am Körper beklopft, mit dem Ziel, körperliche und innere Blockaden zu lösen. Probiere es mal aus und finde Entspannung.

Aromatherapie

Bei Stress und Nervosität können auch ätherische Öle sehr wohltuend und hilfreich sein. Sie wirken direkt auf unser vegetatives Nervensystem und können dadurch unsere Stimmung beeinflussen. Es gibt Öle, die eher aktivierend wirken, und welche, die eher beruhigend wirken, z.B. Lavendel. Einfach klassisch als Duftlampe zu Hause nutzen oder als Zusatz im Bad. Wer mag, kann sich auch richtig bei Aromatherapeuten beraten lassen. Ich persönlich benutze ein Aroma-Diffusor und Inhalierstifte. Mein Lieblingsöl ist Orange, das riecht nicht nur gut, sondern verbreitet auch gute Laune.